 |  | | | Mobbing bei der Polizei | | | ein Tabu-Thema ? | |
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| | |  19.02.2010: Ich habe wieder ein Gästebuch eingerichtet. Ich hoffe, es wird nicht wieder nur mit Werbung zu gemüllt. Ich hoffe, hier Meinungen zu unserer Homepage, die sich in den nächsten Tagen übrigens komplett ändern wird, über unsere Ideen und Aktionen sowie allgemein zu unserer Selbsthilfegruppe zu erhalten. Konstruktive Kritik ist absolut erwünscht aber auch hier gelten unsere Regeln. Es wird niemand beleidigt oder beschimpft, es werden keine Namen von Mobbern genannt und niemand wird irgendwie bedroht. Beiträge dieser Art werden wir umgehend löschen.
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Hallo Sandra, melde Dich bitte mal bei mir. Du brachst nur das Email Zeichen neben meinem Namen anklicken. Ich hätte da eine Idee für Dich in Sachen Onlinemobbing.
Jürgen |
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Im Jahre 2010/2011 wurde ich krank auf Grund von Mobbingangriffen. Während dieser Zeit fand ich in Jürgen einen Menschen, der mir die Kraft und das Selbstvertrauen wieder gegeben hat. Dafür danke ich Dir Jürgen.
Gruß Dein Kollege Horst |
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Hallo Sandra, danke. Du bestätigst mir damit, dass es wichtig ist, seriös zu bleiben. Leider habe ich mich mit Onlinemobbing noch nicht so intensiv beschäftigt. Vielleicht wäre aber ein anderer Besucher dieser Seite bereit, mal einen Tipp für Dich ins Gästebuch zu schreiben. Wenn Du es aber möchtest, werde ich gerne versuchen Dir einen Anlaufpunkt zu „organisieren“.
Hallo Merle, leider das übliche Gebaren in unseren Reihen. Ich habe immer verdrängt, dass es bei der Polizei ein „System Mobbing“ gäbe, bin zwischenzeitlich aber leider auch eines Anderen belehrt worden. Das riecht schon fast wieder danach. Wenn ich jetzt sarkastisch sein wollte würde ich Dir den Rat geben, um selber die Treppe hoch zu steigen tue Gleiches und Du kannst das „Treppe rauf stolpern“ fast nicht mehr verhindern. Solche Dinge sind jedoch so traurig und erniedrigend, dass Sarkasmus nicht mehr am Platze ist. Es zeigt nur die Unfähigkeit unserer Polizeiführer oder dass bei euch einer sitzt, dem es gerade in die Karten spielt, auf diese Art und Weise Teilzeitkräfte los zu werden. Dann sind wir aber wieder bei dem „System Mobbing“, das auch bei anderen Gruppierungen, gerade auch bei Kolleginnen und Kollegen ab ca. 55 bundesweit angewandt wird, um die Personalstärken „sozialgerecht abzubauen“. Also, sei auf der Hut.
Euch beiden alles Gute, Jürgen
PS: Das soll natürlich nicht bedeuten, dass ihr mir jetzt nicht mehr schreiben sollt .
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Hallo, schön zu wissen, dass man nicht alleine ist. Auch wenn ich nicht bei der Polizei bin, toll, dass es diese Möglichkeiten gibt, in den Foren finde ich ehrlich gesagt auch viel Blödsinn. Deine Seite ist so klar und sehr aufschlussreich. Suche Hilfe, so kam ich zu Dir. Werde seit 7 Jahren gemobbt und keiner kann wirklich helfen, das verstehe ich nicht so ganz. ich schreibe Dir mit Sicherheit noch eine Nachricht, denn für Onlinemobbing gibt es bestimmt eine Anlaufstelle. Also danke für die Infos schon einmal. |
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Bin beim googlen auf deine Seite gestoßen, bin Teilzeitbeamtin im Schichtdienst, drei Kinder, Mann ebenfalls im Schichtdienst auf der gleichen Dienststelle. Hatte vor ca. drei Jahren erheblich Probleme mit meinem stellvertr. DGF, mein damaliger DGF war dauerkrank. Ein junger Kommissar ,ich durfte nur Pultdienst schieben,man gab mir keine chance, mich richtig in die Schicht zu integrieren, so das ich von Kollegen schon gefragt wurde, ob niemand mit mir fahren will. Dazu kamen ständige Bemängelungen an meinen Dienstplan seinerseits und privat ein dauerkrankes Kind, was ich und mein Mann irgendwie abfangen mussten. Irgendwann konnte ich nicht mehr, hatte nur noch Weinkrämpfe und mittelschwere Depressionen. Wurde Dauerkrank und musste in psychatrische Behandlung. Als ich wieder meinen Dienst aufnahm, war der stellvertr. DGF in einer anderen Dienstschicht, mit meinem neuen DGF klappte es prima. Nun ergab sich in der Schicht, in der der besagte stellvert. DGF seinen Dienst versah, dass dort ebenfalls eine Teilzeitkraft, (3 Kinder, Mann ebenfalls im Schichtdienst) war. Diese wurde wohl durch diesen DGF ständig attakiert, so das sie ihn jetzt wegen Mobbing angezeigt hat.Sie ist als Dauerkrank ausgefallen und stellt euch vor wo der stellvertr. DGF jetzt ist, wieder bei mir in der Schicht und nicht nur als stellvertr. DGF, nein, er besetzt jetzt sogar die Stelle als DGF, wurde noch belohnt für sein Verhalten. |
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Hallo, bin 2009 durch eine Beamtin vom LKA Berlin (A14) gemobbt worden und zwar mit System... seit dem bin ich an Deperessionen erkrankt und diese ,, Goldträger" decken dieses Verhalten. Hatte gegen die A14 in zwei Strafverfahren eingeleitet. Dann im Gespräch mit dem LKA Leiter wurde ich auf meine Wunschstelle versetzt und ich mich mit den Worten: Wir sind hier eine Familie..., also war ich so blöd und hab die Strafanzeigen über meinen Anwalt zurückgezogen, es dauerte nicht lange und schon hatte ganz plötzlich der Personalrat (LKA Angest.) etwas gegen meine Abordnung mit den Fadenscheinigsten Vorwürfen die Nachweislich nicht stimmten. Ein ganz übles Ding was da gelaufen ist. Man versucht mich jetzt los zu werden aber ich hab zwei Fachanwälte und werde notfalls an die Öffentlichkeit gehn ;o) Hab auch schon eine Kriminalreporterin ect. die mir helfen würden. |
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guten tag, deine webpage gefaellt mir wirklich gut! das website design sieht ein klein wenig schlicht aus, aber dafuer sind die artikel sehr unterhaltsam zu lesen! macht genauso weiter! :-) gruesse , von Louvenia |
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mobbin ist doch mist, egal bei wem oder was |
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Hallo Jürgen,
beim googeln, bin ich auf Deine Seite gestoßen, echt klasse, dass du so eine "Anlaufseite" ins Leben gerufen hast.
Es ist irgendwie wichtig zu wissen, dass man kein Einzelfall ist. Letztlich glaube ich aber auch, dass man - wenn man
erstmal in der "Mobbing-maschine" drin ist - in dem Verein meistens nicht mehr viel ausrichten kann. Umso wichtiger ist es sich klar zu machen, dass das Leben "draußen" noch mehr zu bieten hat, sonst dreht man irgendwo noch durch.
Alles Gute
Michy
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Hallo Jürgen, habe deine Seite gefunden.... sie ist super... auch an mir geht das Mobbing nicht vorbei... habe dir eine Mail geschickt - lg |
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Und nicht zu vergessen der Fall, den die Polizeibeamtin aus eigener Erfahrung uns mitteilt. Der Staatsanwalt hat die Ermiitlung wohl verweigert, wie kann das sein?
"Demnächst werden alle EKHKs ( Erste Kriminalhauptkommissare, Besoldungsgr. A 13 S) per Handschlag zu Kriminalräte ernannt.
Na das ist doch für den hier bekannten Frauengrabscher nochmals ein Hipe weiterzumachen, denn er wird ja gedeckelt.
Da aktuell jetzt zwei Zeugenaussagen von dn betreffenden Frauen vorliegen und mein Anwalt beim Verwaltungsgericht angeprangert hat, dass der Kumpel des Frauengrabschers, dieser Kriminaldirektor, verpflichtet gewesen wäre, ein Disziplinarverfahren gegen den Frauengrabscher einzuleiten, werde ich meinerseits jetzt das einleiten eines Disziplinarverfahrens gegen den Kriminaldirektor und den Frauengrabscher beantragen. Vielleicht geling es mir noch, dass mindestens gegen den Frauengrabscher ein Disz eingeleitet wird, noch bevor dieser zum Kriminalrat ernannt wird".
http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/03/08/frauengrapscher-bei-der-berliner-polizei-befordert/ |
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Bin auf einen weiteren Fall eines Berliner Poliziebeamten gestoßen, der sich das Leben genommen hat. leider fehlen in der Presse genauere Angaben dazu.
"Reinickendorf Berliner Polizist begeht offenbar Selbstmord
Unter einer Brücke in der Scharnweberstraße in Reinickendorf haben Passanten um kurz nach 12 Uhr einen Toten entdeckt. Bei dem Mann handelt es sich offenbar um einen Polizisten, der sich selbst erschossen haben soll". http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berliner-polizist-begeht-offenbar-selbstmord/v_detail,3742030.html
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Hallo Lanu, vielen Dank für die Erstellung der Website. Ich hätte nicht gedacht, dass es dermassen schwierig ist, jemanden zu finden, der den Mut dazu hat.Schließlich gibt es offiziell in der Behörde gar kein Mobbing oder ähnliches.
Wir haben doch unsere Sozialbetreuung, die in uns immer hilft - ganz egal, ob PTSD, Suchterkrankungen oder Mobbing...(früher habe ich mich immer darüber gewundert, dass keiner meiner Kollegen DA hin wollte - jetzt dämmert mir einiges...)
Ich wünsche Dir noch viel Kraft für deinen Kampf und gute Besserung! |
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Hi Kämpfernatur, habe versucht Dich "anzumailen", komme aber nicht durch zu Dir. Schreibe mir doch eine Mail auf die Email-Adresse unter "Meine Adresse".
LG, Jürgen |
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ENDLICH!!! 18 Jahre Polizeidienst und mehr als einmal der Gedanke an eine Selbsthilfegruppe nur für "uns". Stecke seit Sommer 2010 wieder tief im Mobbingsumpf, der vor Weihnachten nun eskaliert ist. Um endlich Hilfe zu bekommen, habe ich speziell diese Berufsgruppe unter Mobbing eingegeben und bin nun auf Deiner Seite gelandet. Deine Geschichte ließ mir schon die Tränen in die Augen steigen, da ich viele Parallelen (zum Glück ohne Alkoholproblem!) finden konnte. U.a. unser gemeinsamer Dienstherr Polizei BW/RP KA.
Ich hoffe auf gute hilfreiche Kontakte. Bis bald! |
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ich war viele Jahre bei der Polizei tätig. Möchte hier mal ausdrücklich sagen, wen man auf dem "Kieker" hat, den wird man auch leicht los. Eigene Meinungen offen äußern wäre schon ein Grund jemand zu mobben. Man hat einem Kollegen von mir unterstellt, einfach so, er sei Alkoholiker, dieses haben einege Kollegen gemacht. Im Nachhinein stellte sich alles als unwahr raus. Dieser Kollege ist psychisch fertig gemacht worden. Ich selbst bin ausspioniert worden auch von eigenen Kollegen, die sogar Vorgesetzte waren !!!!! Wenn zu allem ja und amen sagt, dann ist man bei der Polizei richtig, ansonsten muß man sich ein lebenlang verbiegen, wer hält das schon aus ?! |
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Hi Lanu,
ich wünsche Dir viel Kraft und gute Besserung. Nutze die Zeit, um wieder auf die Beine zu kommen.
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Hallo Jürgen.<br />
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Von mir kommt garantiert kein Werbemüll. lol<br />
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Ich bin auf der Suche nach offiziellen Suizidentenzahlen bei der Polizei auf deine HP gestoßen. Ich ziehe meinen Hut vor dir, dass du die Kraft gefunden hast so eine Seite aufzumachen. Das, was dir passierte, ist jedenfalls kein Einzelfall und lediglich die Angst vor Repressalien durch die Behörde oder Kollegen hält sich die Resonanz vermutlich in engen Grenzen. Auch ich würde mich hier gerne äußern, habe aber das ganze Prozedere der PDU und mögliches Ausscheiden aus der Polizei in NRW vor mir und muß daher sehr vorsichtig sein. Jedenfals steht fest, dass sehr viele Ansätze, speziell die, in Sachen Vertuschung und Verdrehung von Tatsachen, eine immense Rolle spielen und Menschen daran kaputt gehen oder zumindest krank werden. Auch ich wurde, trotz meiner Annahme eine "harte Sau" zu sein, in den letzten Jahren psychisch krank. Ich kann mich zum Glück zu denen zählen, die gewisse Dinge erkennen und sich selbst zu helfen wissen und nicht in eine Schockstarre verfallen. Trotz vieler Jahre als Fußabtreter der Gesellschaft und selbsternannter Seelsorger in eigenen Reihen bin ich an meine Grenzen gestoßen, wurde hintergangen und belogen. Jetzt treffe ich Gegenmaßnahmen. <br />
Ich verlasse die Polizei.<br />
Und das, obwohl ich immer noch mit Herz und Seele dabei bin.<br />
Die neue Generation von Polizisten, die in den letzten Jahren herangezüchtet wurde, wird den Ansprüchen nicht mehr gerecht und zieht mich zumindest nicht mit in den Abgrund. Ich will den Teufel nicht an die Wand malen und freue mich über jeden einzelnen neuen Kollegen, den ich kennen lerne, der noch zu den "guten" gezählt werden kann, aber diese werden keine Chance haben, das Boot auf Kurs zu halten. Ein Umdenkprozess ist zwar im Gange, jedoch bei denen, die nichts zu sagen haben. Ich werde mir jetzt das nehmen, wofür ich mich all die Jahre aufgeopfert habe, und dann soll's auch gut sein. Hat immerhin lange genug gedauert, zu begreifen, dass mir das zusteht. <br />
Uneigennutz hat mich zwar weit, aber nicht ans Ziel gebracht und die Wahrheit ist das, was am Ende übrig bleibt.<br />
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Mit diesen Worten wüsche ich dir noch viel Kraft, weiter zu machen.<br />
LG<br /> |
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Ich war bis vor einigen Jahren Betriebsratsvorsitzende einer Firma mit 200 Mitarbeitern.Neben vielen anderen,die teilweise deshalb sogar selbst gekündigt hatten, wurde auch ich selbst trotz meiner Position ständig von einem Vorstandsmitglied gemobbt. Er konnte die Betriebsratstätigkeit und meine eigentlichen Arbeiten nicht unterscheiden. Das Problem lag wohl daran,ich war selbst als Betriebsratsvorsitzende nicht freigestellt. Letztendlich hatten meine Kollegen und ich dann doch den Erfolg,der "Mobber"wurde entlassen. <br /> Vordergründig kann man wohl sagen, wehren lohnt sich, auch wenn ich persönlich meine Gesundheit damit etwas ruiniert habe und seit dem Diabetiker bin. Ich würde immer wieder so handeln,weil ich mir nur dann selbst in die Augen sehen kann.<br /> Trotzdem versuchte mein Arbeitgeber, mich danach auch noch los zu werden. Man hat mir eine Abfindung angeboten damit ich freiwillig gehe, denn ich hatte ja eigentlich nichts unrechtes verbrochen und so konnten sie mich nicht kündigen. <br /> Die Abfindung war fürs Aufhören in meinem damaligen Alter jedoch leider zu niedrig. Weil die Gewerkschaft und meine Betriebsratskollegen nach dem quasi Teilerfolg, den wir erzielt hatten nicht mehr hinter mir standen bin ich vom Betriebsratsamt zurückgetreten. So habe ich wenigstens noch meinen Arbeitsplatz retten können. <br /> Trotzdem ist mir mein gesundes Rechtsempfinden nicht abhanden gekommen. Die ersten Jahre danach, und teilweise auch jetzt noch, kommen immer wieder Versuche, mich möglichst klein zu halten.Zum Glück habe ich durch mein Fachwissen keinen so leicht zu ersetzenden Posten. Somit müssen sie sich schon auch heute noch meine Aussagen/Antworten anhören. Ständig bekomme ich zu hören:"Sie sind kein pflegeleichter Mitarbeiter, sie haben ständig eigene Meinungen und finden auf vieles Widerworte",aber damit kann ich leben und meine Vorgesetzten müssen mich so nehmen wie ich bin, ich lasse mich deswegen nicht verbiegen. Ich bin heut für 10 Kollegen verantwortlich. Die werden auch jetzt noch von mir gegen ungerechtfertigte Angriffe von Vorgesetzten geschützt,wenn das nötig ist.<br /> Wenn ich hier auf der Seite von Jürgen lesen muss, dass die meisten aus Angst vor Entdeckung und Repressalien abgesprungen sind, so kann ich das einerseits verstehen. Auch ich habe damals eingelenkt, um nicht arbeitslos zu werden. Ihr seid als Polizisten aber doch unkündbar, nicht wie wir in der freien Wirtschaft. Wäre ich damals auch so unkündbar gewesen wie ein Beamter, hätte ich mein Amt als Betriebsratsvorsitzende wohl kaum freiwillig aufgegeben. <br /> Nehmt den Kopf hoch und kämpft weiter für Euer Recht. Ihr müsst sonst doch auch den ganzen Tag Recht und Gesetz für andere vertreidigen. Warum also nicht für Euch selbst. |
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